Die Z-kompakt bieten tiefgehende Einblicke in Themen wie Glaube und Religion. In einer Welt, die zunehmend von globalen Krisen und Herausforderungen geprägt ist, spielen Glaube und humanitäre Hilfe eine wichtige Rolle, um Frieden und Hoffnung zu fördern. Die Z-kompakt widmen sich umfassend der religiösen Landschaft und den aktuellen Entwicklungen in der Welt der Religionen.
Aktuelle Nachrichten, wie das Christentum allgemein, nicht nur die katholische oder evangelische Kirche, bietet in vielen Teilen der Welt durch humanitäre Hilfe gegenüber Notleidenden wichtige Unterstützung. Ob in der katholischen Kirche, den Freikirchen oder unter den Protestanten, Nächstenliebe und die Hilfe von Bedürftige ist fest verankert und spielt eine zentrale Rolle in ihrer Mission.
Z-kompakt geht der Frage nach, welche Rolle der Islam oder der Buddhismus auf die weltweite Entwicklung von Krisen und Frieden spielt.
Viele Artikel bieten tiefere Einblicke in Aussagen der Bibel, die als spirituelle Quelle und Anleitung für humanitäre Hilfe im Christentum dienen, und betrachten die Rolle der Weltkirche im aktuellen religiösen Geschehen. Unter “Katholische Kirche, aktuelle Nachrichten” und “Nachrichten Kirche” finden Sie in den Ausgaben Berichte zu laufenden Aktivitäten der katholischen und anderen Konfessionen.
Die Z-kompakt bietet aktuelle Nachrichten aus der Welt des Glaubens, die das Verständnis und die Zusammenarbeit zwischen den Glaubensgemeinschaften fördern und die wichtige Rolle des lebendigen Glaubens den Religionen gegenüberstellen. Das Ziel der »Z« ist es, ein tieferes Verständnis für den realen Zusammenhang von Gott und der Welt herzustellen, um herauszufinden, welche Lösungen wirklich im Dienste der Menschheit förderlich sind. Welche humanitäre Hilfe wirklich zielführend ist.
Nach einem Vortrag von Dave Ferguson Abdriften: Keiner hatte es vorgehabt Clayton Christensen war ein geachteter Professor für Management, seine Vorlesungen an der Harvard-Universität schloss er Jahr für Jahr mit demselben Vortrag ab. Er hatte einige seiner ehemaligen Kommilitonen beobachtet: Zu Beginn des Studiums waren sie anständige, fleißige, liebevolle Menschen gewesen; doch irgendwann verloren sie alles: ihren Job, ihren guten Ruf und ihre Familie – und keiner von ihnen hatte das vorgehabt. Deshalb begann Christensen den letzten Vortrag des Jahres stets mit denselben Worten: „Heute spreche ich über dreierlei: Wie findet man in seiner Karriere einen Sinn? Wie kann man…
Nach einem Vortrag von Julia GarschagenWas es braucht, damit die Botschaft von Jesus als Gute Nachricht wieder zum Leuchten kommtDrei Diagnosen und ein Kaiser als ZeugeKaiser Julian, der letzte heidnische Herrscher Roms, versuchte im vierten Jahrhundert den Götterkult wiederzubeleben; aber das war nicht so einfach. In einem Brief beschwerte er sich: Die Christen kümmern sich nicht nur um ihre eigenen Armen, sie sorgen auch für die Armen, die nicht zu ihnen gehören. Das war keine Lobesrede, es war die Klage eines Herrschers. Julian konnte es nicht leugnen: Diese Leute lebten aus einer Wahrheit heraus, die ihnen Wurzeln und Flügel gab…
Nach einem Vortrag von Maike Ritzer und Patrick TodjerasRitzer formuliert es pointiert: „Manchmal ist der erste Schritt ins gelingende Leben nicht ‚noch mehr schaffenʻ, sondern ‚jemanden an sich heranlassenʻ.“ Theologisch ausgedrückt: „Wer hält mich, wenn ich nicht mehr glänze? Wer liebt mich so, dass ich immer wieder aufstehen kann?“Was die Glücksforschung über Gemeinden sagtDie „Harvard Study of Adult Development“ ist die längste Querschnittsstudie über menschliches Wohlbefinden: über achtzig Jahre lang, mehrere Generationen hindurch. Daraus ergeben sich die „Big Five“ des menschlichen Glücks – Geld, Arbeit, Lebensalter, Genetik, Glaube.Geld: macht glücklich, aber nur bis zur Deckung der Grundbedürfnisse; danach gilt das…
Nach einem Vortrag von André Häusling Anhaltende Erschöpfung. Eine Krise nach der anderen, ohne Verschnaufpause. Orientierungslosigkeit: Man weiß nicht mehr, wo anfangen. Kapazitäts-Engpass: weniger Ressourcen, zu viele dringende Themen, Wettbewerb um Menschen und Geld. „Wir brauchen neue Denkweisen, weil die Denkmuster aus der komplizierten Welt in der komplexen Welt nicht mehr funktionieren.“ „Kompliziert“ oder „komplex“: Der Unterschied „Hätte ich zwanzig Gemeindeberater kommen lassen und endlose Analysen gemacht, am Ende wäre alles ergebnislos geblieben – denn es ist komplex.“ André Häusling benennt den Grundfehler, den beobachtet er in der Wirtschaft wie in Kirchgemeinden gleichermaßen: das Anlegen von Werkzeugen aus der komplizierten…
Nach einem Vortrag von Tod Bolsinger „Leiten heißt, eine Gemeinschaft von Menschen zu mobilisieren, dass sie sich verändern lässt, damit sie einen gemeinsamen Auftrag ausführen kann.“ Die ganze Bibel handelt davon, dass Gott einen Auftrag hat und ein Ziel; und Gott macht uns zu den Menschen, die diesem Auftrag nicht nur gerecht werden wollen, sondern dies auch können. „Tu nicht einfach etwas ‒ stell dich erst mal hin“ Wenn Leiter in Schwierigkeiten sind, neigen sie dazu, immer wieder dasselbe zu wiederholen, auch wenn es nicht funktioniert. Diesem Reflex setzt Bolsinger entgegen: „Tu nicht einfach etwas. Stehe – stell dich erst…
Ein Freund schickte mir ein Video über das „Hohe Komitee für die menschliche Brüderlichkeit" und sein Wahrzeichen: das Abrahamic Family House in Abu Dhabi – drei identische Kuben: Moschee, Kirche, Synagoge. Ein globaler Versuch, Weltfrieden durch interreligiösen Dialog zu erreichen. Eine Einheit wird inszeniert. Aber dahinter verbirgt sich ein tiefgreifendes Spannungsfeld. Viele zucken die Schultern, es ist ihnen gleich gültig: ... wir haben gerade genug eigene Probleme. Was bekundet der Papst, wenn er beim Betreten einer Moschee seine Schuhe auszieht – wie am 13. April in Algier? Noch auf dem Flug hatte er betont: „Ich habe keine Angst vor der Regierung Trump. Wir…
Wenn die Geschichte von Ehrenhausen irgendwie „nachgespielt“ werden kann, dann nicht als Programm, sondern als innere Einstellung Man stelle sich vor: Die Leiter dieser Stadt haben diese Schritte wirklich durchgehalten. Das Einheits-Entwicklungs-Labor hat gewirkt – in ihren Ehen und Freundschaften, in den eigenen Gemeinden und schließlich unter den Leitern der Kirchen in der Stadt. Keiner sieht sich mehr zuerst als Pfarrer von St. Katharina oder Pastor der Lebendigen Flamme; sie sind Thomas, Miriam, Daniel, Siegfried und Maria, Serafim, Hermann und Lieselotte. Sie haben aufgehört, durch ihre Traditions-Brille zu schauen, sie sehen im anderen Christus, in seiner unbeschreiblichen Schönheit. Das klingt…
Peter Ischka Was passiert, wenn in einer krisengeschüttelten deutschen Kleinstadt zwölf nebeneinander bestehende Kirchgemeinden plötzlich miteinander das ausprobieren, worüber sie jahrelang nur gepredigt haben? Was daraus folgen kann, lässt sich schwer erklären – aber man kann es fiktiv erzählen. Stellen Sie sich eine Stadt vor, in der die Kirchen faktisch unsichtbar sind: Zwar gehören offiziell 45 Prozent der Einwohner einer Konfession an, von denen sitzt aber nicht einmal jeder Zehnte gelegentlich mal in einem Gottesdienst. Die zwölf Kirchgemeinden der Stadt kennen einander kaum; ein paar ihrer Leiter und Mitarbeiter treffen sich ab und zu bei Sitzungen und klagen eher, wie…
Wie alttestamentliches Denken heute die Vorzüge des Neuen Bundes selbst den erwecklichsten Kirchen rauben kann ‒ und welche Vorkehrungen getroffen sind, dieses fatale Dilemma zu beseitigenPeter IschkaStellen Sie sich vor, Sie sitzen im Konzert und tragen Ohropax. Die Musiker sind brillant, das Publikum ist bewegt. Sie selbst spüren: Da ist etwas. Aber hören können Sie nichts. – So ähnlich beschreibt der Apostel Paulus eine geistliche Realität, die er bei vielen schon zu seiner Zeit beobachtet hat: Menschen lesen Gottes Wort, sitzen im Gottesdienst … und empfangen trotzdem nicht, was Gott ihnen aktuell sagen will. Der Grund: diese verdammte Ohropax-Decke!Ein Bild,…
»Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.« Dieser Vers aus dem Matthäusevangelium ist äußerst bekannt – und dennoch ziemlich meistmissverstanden. Was dahintersteckt, ist weit mehr als ein frommer Mutmacher für kleine Gebetsrunden.Ein Wandertag mit FolgenAlles beginnt mit einer ungewöhnlichen Reise. Jesus verlässt mit seinen Jüngern den gewohnten Alltag am See Genezareth und wandert in ein weniger vertrautes Gebiet von Cäsarea Philippi – von rund 200 Metern unter dem Meeresspiegel auf über 300 Meter hinauf, in eine Gegend, die für die Jünger kulturell und religiös weit weg von allem Gewohnten ist. Kaiserkult und…