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Die Z-kompakt ist mehr als ein Nachrichtenmagazin – es ist eine Plattform, die Leser zum Nachdenken und Umdenken anregt. In einer Zeit, in der viele Menschen unter einer zunehmenden Politikverdrossenheit leiden und das Vertrauen in gesellschaftliche Strukturen sinkt, bietet dieses Nachrichtenmagazin die Möglichkeit zur Reflexion und zum Perspektivwechsel.
Eines der zentralen Ziele von Z-kompakt ist die Bewusstseinserweiterung. Viele Artikel ermutigen dazu, die Welt mit neuen Augen zu sehen und ein tieferes Verständnis für Themen wie Gerechtigkeit und soziale Verantwortung zu entwickeln. Dabei spielen Fragen der Selbstfindung und der individuellen Werte eine große Rolle – Aspekte, die in einer sich ständig verändernden Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Z-kompakt widmet sich auch dem Thema Prophetie und untersucht, welche Rolle visionäre Ideen in einer modernen Welt spielen. Prophetie hat in der Geschichte häufig als Katalysator für Wandel und Innovation gedient. Dieses Nachrichtenmagazin stellt inspirierende Persönlichkeiten vor, die durch ihre Überzeugungen und ihren Mut zur Veränderung die Gesellschaft geprägt haben.
Ein weiterer Schwerpunkt der Z-kompakt liegt auf dem Thema Gerechtigkeit und humanitärer Hilfe. In einer globalisierten Welt ist es wichtiger denn je, die Herausforderungen und Bedürfnisse anderer Länder und Kulturen zu verstehen. Unser Nachrichtenmagazin berichtet umfassend über Projekte und Initiativen, die Menschen in Not unterstützen und eine gerechtere Welt ermöglichen.
Mit der Z-kompakt erleben Sie Bewusstseinserweiterung und Anregungen, die zum Nachdenken und Handeln herausfordern. Die Z-kompakt will nicht nur Informationen bereitzustellen, sondern dient auch als Plattform für Veränderung, die zur Entwicklung einer gerechteren, mitfühlenden und bewussteren Gesellschaft beiträgt. Die »Z« ist wie eine kleine Taschenlampe, um mit dem Schlüssel ins Schloss zu finden.
… als recht haben und allein dastehen: Das MehrheitsprinzipAlle Gewohnheiten, die in der eigenen Kultur normal erscheinen, empfindet man als besonders attraktiv, auch wenn wir diese nie bewusst gewählt haben. Das ist die Anziehungskraft sozialer Normen. Der Mensch ist auf Gemeinschaft programmiert; deshalb haben wir den Wunsch, uns anzupassen – wir wollen dazugehören und die Anerkennung unserer Mitmenschen genießen. Die Trennung von unserer Gruppe oder, schlimmer noch, die Verbannung, empfinden wir als essenziell bedrohlich. Wer sich mit anderen zusammenschließt, empfindet mehr Sicherheit und hat leichteren Zugang zu Ressourcen. Im Laufe der Menschheitsgeschichte sieht man, dass sich jene durchgesetzt haben, die…
Wie erkennt man im gesellschaftlichen Diskurs die Wahrheit, die frei macht?Thomas SchührerIn einer Zeit des Überflusses an Information und zunehmend polarisierter gesellschaftlicher Diskurse gewinnt die Frage nach der Wahrheit – im Sinne von Tatsächlichkeit – immens an Bedeutung. Da gibt es die Aussage „Die Wahrheit wird euch frei machen“.1 Doch wie können wir diese Wahrheit erkennen in einem Umfeld, das geprägt ist von Vorurteilen, Meinungsblasen und Informationsverzerrung?Betrachten wir die Rolle von Vorurteilen, die Bedeutung des offenen Dialogs und die Herausforderungen des Informationszeitalters, um herauszufinden, wie wir im gesellschaftlichen Diskurs dieser Wahrheit näherkommen können.Vorurteile: Ein notwendiges Übel?Vorurteile hat jeder, wir alle…
Kognitive Verzerrungen: Wie kommt man zu einem klaren Urteil? Frank H. Wilhelmi Seid ihr denn wirklich stumm, wo ihr Recht sprechen, wo ihr ein richtiges Urteil fällen solltet, ihr Menschenkinder? Stattdessen schmiedet ihr Unrecht im Herzen, im Lande teilen eure Hände Misshandlungen aus. Die Gottlosen sind von Mutterleib an auf falscher Bahn, die Lügner gehn von Geburt an auf dem Irrweg.1 Kein einzelner Mensch überblickt die Komplexität unserer Mitwelt sowie die Reichweite und Bedeutung bestimmter Ereignisse. Deshalb ist Vorsicht geboten, wenn wir uns Urteile bilden; sie beeinflussen nämlich nicht nur die eigene Wahrnehmung, sondern auch die unserer Mitmenschen, die uns…
Die Lobby für die Schwächsten ist zu schwach:Über 100 000 Menschen pro Jahr allein in unserem Land überleben nicht bis zu ihrer Geburt. Geben wir ihnen den Schutzschild, den sie brauchen!Während um uns her schreckliche Kriege viele Tote fordern, sollten wir den mit den weit zahlreicheren Opfern nicht aus dem Blick verlieren: den Krieg gegen die Ungeborenen.Gunther Geipel und Peter IschkaIn unserem Land sind an der Kampflinie derzeit Kräfte aktiv, die den § 218 StGB beseitigen wollen mit einem Gesetzentwurf, eingebracht von einer Gruppe von rund 330 Bundestagsabgeordneten, also nicht ganz der Hälfte aller gewählten Volksvertreter. Demnach sollen vorgeburtliche Kindstötungen nicht…
Nach einem Bericht des Spiegel-Journalisten Manfred Dworschak über die Forschungsergebnisse des Anthropologen Peter van der Veer vom Göttinger „Max-Planck-Institutzur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften“Für van der Veer gehört Spiritualität mit allen anderen säkularen Ideen von Gleichheit, Demokratie und Menschenrechten, die in der Aufklärung entstanden sind, zu den zentralen Elementen der Moderne, die sich gegen die althergebrachten Gesellschaftsordnungen und Wertevorstellungen richten. Auf der Suche nach Alternativen zu den institutionalisierten Religionen streckten sich westliche Intellektuelle, Künstler oder Vordenker bald aus nach Spiritualität und Mystik zunächst des Mittleren Ostens – womit sie eine Sinnlücke füllen wollten, die sich durch die Aufklärung für viele…
Wie lange will man sich den lebensbehinderndenLuxus konfessioneller Bollwerke noch leisten?Peter IschkaMan liest von der Entchristlichung der Gesellschaft, spricht vom post-christlichen Zeitalter. Die Austrittszahlen und Kirchenschließungen in den großen Kirchen sollten durchaus zum Nachdenken anregen; aber es könnte sich auch um einen Konsolidierungsprozess handeln: die Spreu vom Weizen trennen, die Schafe von den Böcken scheiden.1 Qualität hat nicht unbedingt mit mega zu tun: „Fürchte dich nicht, du kleine Herde!“2 Es könnte auch nur ein Überrest sein, der in Zukunft eine Rolle spielt.3Der Unterschied: Kirchen oder seine EkklesiaWir haben etwa 46 000 christliche Denominationen; etliche erheben den Anspruch, die einzig wahre…
Ein Zeichen für Leben – nicht nur Mittel gegen UnzufriedenheitJeder kennt das, wenn sich einfach nichts richtig anfühlt: Alles erscheint als nicht gut genug, man ist nicht glücklich genug, gerade so, als hätte man einfach nicht das, wonach man sich sehnt.Unzufriedenheit lässt uns mit Neid auf andere blicken und führt zu Enttäuschung über uns selbst. Werbung und soziale Medien machen das Ganze nur noch schlimmer: Sie gaukeln uns irgendwelche Ideale vor.Wenn Glücklichsein anstrengtScheinbar führen alle anderen genau solch ein Leben, von dem ich nur träumen kann, und sind total glücklich; es sieht so aus, als müsste ich nur hart genug…
Moderne Physik kann nicht mehr nur materiell gedacht werden. Die Wirklichkeit besteht nicht einfach aus Teilchen, sondern aus Teilchen, die durch Wellen-Schwingungen miteinander in Beziehung stehen. Die Quantenphysik spricht von einer „Teilchen-Wellen-Doppelnatur“, also etwas, das lokal greifbar ist, aber andererseits sich wie Wellen grenzenlos ausbreitet. Eine neue Aufklärung ist gefragt, die das Immaterielle vernünftig aufgreifen und integrieren kann. Zitate des deutschen Physikers und Kenners der Quantenphysik Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (1929–2014) helfen uns dabei auf die Sprünge:1„Wir brauchen dringend eine neue Einschätzung und verstärkte Betonung des Spirituellen im Vergleich zum Materiellen. Vielleicht ist eine zweite Aufklärung nötig, welche deutlicher die…
EditorialLiebe Umdenk-Freunde,diesmal geht es um Leben und Tod. Zum Jahreswechsel zieht man gern Resümee, um herauszufinden, was wirklich wichtig ist und was weniger – vielleicht ergeben sich daraus neue Prioritäten.Die großen Themen des Lebens erscheinen uns gelegentlich so abgehoben, deshalb lassen wir sie nicht so nah an uns heran, dass die Antworten uns erreichen könnten. Leider verhalten auch wir Christen uns so – zu oft meinen wir, die Antwort schon zu kennen, tatsächlich haben wir aber nur ein Klischee davon. Wir müssen überall mehr Tiefe wagen, um zum Eigentlichen zu gelangen.Unser im Materiellen verhaftetes Denken beeinträchtigt den Glauben. Es gibt…