Die Z-kompakt bieten tiefgehende Einblicke in Themen wie Glaube und Religion. In einer Welt, die zunehmend von globalen Krisen und Herausforderungen geprägt ist, spielen Glaube und humanitäre Hilfe eine wichtige Rolle, um Frieden und Hoffnung zu fördern. Die Z-kompakt widmen sich umfassend der religiösen Landschaft und den aktuellen Entwicklungen in der Welt der Religionen.
Aktuelle Nachrichten, wie das Christentum allgemein, nicht nur die katholische oder evangelische Kirche, bietet in vielen Teilen der Welt durch humanitäre Hilfe gegenüber Notleidenden wichtige Unterstützung. Ob in der katholischen Kirche, den Freikirchen oder unter den Protestanten, Nächstenliebe und die Hilfe von Bedürftige ist fest verankert und spielt eine zentrale Rolle in ihrer Mission.
Z-kompakt geht der Frage nach, welche Rolle der Islam oder der Buddhismus auf die weltweite Entwicklung von Krisen und Frieden spielt.
Viele Artikel bieten tiefere Einblicke in Aussagen der Bibel, die als spirituelle Quelle und Anleitung für humanitäre Hilfe im Christentum dienen, und betrachten die Rolle der Weltkirche im aktuellen religiösen Geschehen. Unter “Katholische Kirche, aktuelle Nachrichten” und “Nachrichten Kirche” finden Sie in den Ausgaben Berichte zu laufenden Aktivitäten der katholischen und anderen Konfessionen.
Die Z-kompakt bietet aktuelle Nachrichten aus der Welt des Glaubens, die das Verständnis und die Zusammenarbeit zwischen den Glaubensgemeinschaften fördern und die wichtige Rolle des lebendigen Glaubens den Religionen gegenüberstellen. Das Ziel der »Z« ist es, ein tieferes Verständnis für den realen Zusammenhang von Gott und der Welt herzustellen, um herauszufinden, welche Lösungen wirklich im Dienste der Menschheit förderlich sind. Welche humanitäre Hilfe wirklich zielführend ist.
Warum Mission mit einer Frage beginnt: Ein Vortrag von Mihamm Kim-Rauchholz beim Kongress „Mission:is:possible“ Nicht der Missionsbefehl am Ende des Matthäusevangeliums, nicht die Reisen des Paulus und nicht der Auftrag der Kirche stehen für Kim-Rauchholz am Anfang der Mission – sondern eine Frage, die Gott ganz zu Beginn der Bibel stellt: „Adam, wo bist du?“ Von diesem einen Satz aus 1. Mose 3 entfaltet die Theologin ein Bild von Mission, das weniger von Aktivität erzählt als von Beziehung: der Gott, der dem Menschen nachgeht. Jesus, der diese Suche in Person wird. Und der Heilige Geist, der sie über alle Grenzen…
Ein Blick zurück an den See Genezareth – und nach vorn in unsere KirchenlandschaftDer italienische Maler Duccio di Buoninsegna hat wohl nicht daran gedacht, dass die Fischer noch Teenager gewesen warenStellen Sie sich den Autor der Offenbarung auf Patmos vor, der in dem Buch von einem Thronsaal voller Feuer spricht, von apokalyptischen Reitern und einer Stadt, die vom Himmel herabkommt. In unserer Vorstellung, geprägt von Jahrhunderten religiöser Kunst, ist der Schreiber ein ehrwürdiger Greis mit langem, weißem Bart und der Weisheit eines Methusalem.Doch drehen wir die Zeit um mehr als ein halbes Jahrhundert zurück, an das schilfumsäumte Ufer des Sees…
Vortrag von Roland Werner beim Kongress „Mission:is:possible“: Die Christenheit vor der konstantinischen WendeWie schafften es die ersten Christen, als verfolgte Minderheit ohne Gebäude, ohne Strukturen und ohne gesellschaftliche Anerkennung, in nur zwei Jahrhunderten das gesamte Römische Reich zu verändern? Roland Werner findet in Quellen der ersten drei Jahrhunderte sieben Kennzeichen, er nennt sie die „sieben Leuchter“.Karthago, 7. März 203Werner beginnt mit einer Szene aus der Arena von Karthago: Zwei junge Frauen, Perpetua und ihre Sklavin Felicitas,1 werden zu Ehren des Kaisersohns den wilden Tieren vorgeworfen. Ihr einziges „Verbrechen“: Sie weigern sich, die römischen Götter zu verehren. Der zeitgenössische Bericht schildert,…
Peter Ischka Auf dem Kongress „Mission:is:possible“ wurde deutlich: Mission is necessary – Mission ist nötig. Aber was müsste geschehen, damit Mission auch tatsächlich possible, also möglich wird – und zwar in einer Größenordnung, die vergleichbar wäre mit jener der ersten Christen? Vier Böden, drei davon sind unfruchtbar Mission ist Säen – und wer sät, erwartet Frucht. Dazu gibt das Gleichnis vom Sämann in Matthäus 13 herausfordernde Hinweise; es zeigt vier Qualitäten von Boden, aber bei dreien kann von Frucht keine Rede sein: der ausgetretene Weg, auf dem wird die Saat aus den Herzen gerissen; der steinige, verhärtete Untergrund, auf dem…
Eröffnungsvortrag von Johannes Hartl beim Kongress „Mission:is:possible“Ein Restaurant, das seine Speisekarte perfektioniert, während draußen Menschen hungern. Ein Licht, an das man sich so gewöhnt hat, dass man vergisst, wie kostbar es ist: Mit diesen Bildern eröffnete Johannes Hartl Mitte Juni den Kongress in Augsburg. Hartl führte sein Publikum von einer nüchternen Bestandsaufnahme kirchlicher Selbstbezogenheit zu einem ermutigenden Befund: Weltweit wächst eine neue Sehnsucht nach Glauben, vor allem unter jungen Menschen. Am Ende griff Hartl den Aufbruch noch einmal auf – dieses Mal nach innen gewendet, als Einladung zur eigenen Erneuerung.Ein Licht, das wir kaum noch bemerkenHartl beginnt mit der Erinnerung…
Das Ende der gewohnten Kulisse: Keine Kirche wird im Dorf gelassen. Impulse aus dem Kongress „Mission:is:possible“ Mitte Juni in Augsburg. Peter Ischka Schon immer gehört es zur Ansicht deutscher Städte und Dörfer: Beim Blick über die Dächer ragt gewiss irgendwo ein Kirchturm in den Himmel. Betreten muss man das Sakralgebäude deshalb noch lange nicht; aber es beruhigt ungemein, dass er da ist, so wie die Feuerwehr, die Sparkasse und der Bäcker am Markt. Deutschland mag seine Kirche – solange sie nichts von einem will. Das Problem ist nur: Die vertraute Kulisse bröckelt gerade und zwar schneller, als die meisten es mitbekommen.…
Frank H. Wilhelmi Was der Mensch wirklich braucht Was meinen wir eigentlich, wenn wir von „Hungersnot“ sprechen? Not herrscht, wenn ein Bedürfnis nicht hinreichend gestillt werden kann. Wenn wir von „Bedarf“ sprechen, denken wir meist an Essen, Trinken, körperliche Unversehrtheit oder ein Dach über dem Kopf – oft gefärbt vom Unterton des Neides, der Missgunst oder der Angst: Man wähnt sich in einem Verdrängungs- und Verteilungskampf um vermeintlich knappe Ressourcen, Status oder Anerkennung. Dabei übersehen wir leicht das Wesentliche. Der (un-)sichtbare Bedarf Es gibt eine unsichtbare Seite des Bedarfs: Sie unterliegt keinem Konkurrenzkampf, und ihr steht jederzeit ein entsprechendes Angebot…
Nach einem Vortrag von Dave Ferguson Abdriften: Keiner hatte es vorgehabt Clayton Christensen war ein geachteter Professor für Management, seine Vorlesungen an der Harvard-Universität schloss er Jahr für Jahr mit demselben Vortrag ab. Er hatte einige seiner ehemaligen Kommilitonen beobachtet: Zu Beginn des Studiums waren sie anständige, fleißige, liebevolle Menschen gewesen; doch irgendwann verloren sie alles: ihren Job, ihren guten Ruf und ihre Familie – und keiner von ihnen hatte das vorgehabt. Deshalb begann Christensen den letzten Vortrag des Jahres stets mit denselben Worten: „Heute spreche ich über dreierlei: Wie findet man in seiner Karriere einen Sinn? Wie kann man…
Nach einem Vortrag von Julia GarschagenWas es braucht, damit die Botschaft von Jesus als Gute Nachricht wieder zum Leuchten kommtDrei Diagnosen und ein Kaiser als ZeugeKaiser Julian, der letzte heidnische Herrscher Roms, versuchte im vierten Jahrhundert den Götterkult wiederzubeleben; aber das war nicht so einfach. In einem Brief beschwerte er sich: Die Christen kümmern sich nicht nur um ihre eigenen Armen, sie sorgen auch für die Armen, die nicht zu ihnen gehören. Das war keine Lobesrede, es war die Klage eines Herrschers. Julian konnte es nicht leugnen: Diese Leute lebten aus einer Wahrheit heraus, die ihnen Wurzeln und Flügel gab…
Nach einem Vortrag von Maike Ritzer und Patrick TodjerasRitzer formuliert es pointiert: „Manchmal ist der erste Schritt ins gelingende Leben nicht ‚noch mehr schaffenʻ, sondern ‚jemanden an sich heranlassenʻ.“ Theologisch ausgedrückt: „Wer hält mich, wenn ich nicht mehr glänze? Wer liebt mich so, dass ich immer wieder aufstehen kann?“Was die Glücksforschung über Gemeinden sagtDie „Harvard Study of Adult Development“ ist die längste Querschnittsstudie über menschliches Wohlbefinden: über achtzig Jahre lang, mehrere Generationen hindurch. Daraus ergeben sich die „Big Five“ des menschlichen Glücks – Geld, Arbeit, Lebensalter, Genetik, Glaube.Geld: macht glücklich, aber nur bis zur Deckung der Grundbedürfnisse; danach gilt das…